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Mach aus jedem Sound
einen Beat.
Wormhole findet Tempo und Tonart von allein und zerlegt jeden Sound in spielbare Slices. Drop ein Video, eine Sprachnotiz oder ein Geräusch rein — und erhalte Drums, 808, Keys und dein Sample auf einem Screen.
Kein Konto. Kein Tracking. Das Machen läuft offline.

Das Ganze
Sound rein. Track raus.
Vier Schritte, und keiner davon heißt Handbuch lesen.
Sound reinwerfen
Aus der Mediathek, aus einer Datei oder direkt vom Mikro.
Es wird zerlegt
Tempo und Tonart werden erkannt. Slices landen im Raster.
Malen, oder FLIP
Noten selbst reintippen, oder ein Knopf schreibt den Beat.
Posten
Ein Hochkant-Video mit reaktivem Visual, fertig für den Feed.
Jedes Instrument,
kein Menü.
Drums, 808, Keys und dein zerlegter Clip — alles auf einer Seite. Tipp eine Zeile an, und ihre Noten gehen auf. Es gibt keinen Edit-Modus zu finden und keinen Einstellungsbaum zu erklimmen.
- Tonhöhe, Attack, Release, EQ und Länge für jede einzelne Drum
- Vier Versionen von jedem Instrument, A bis D, zum Umschalten
- STRINGS, eine gestrichene Streichermaschine, kommt mit Pro
- Kein Tap läuft ins Leere — eine leere Zeile erklärt oder generiert

Es findet Tempo
und Tonart.
Du tippst kein BPM ein. Wormhole hört sich den Clip an, rechnet aus, wie schnell er ist und in welcher Tonart er steht, und schneidet ihn in Slices, die im Raster landen.
- Schneiden auf Transienten, aufs Raster oder von Hand
- Eine Stelle aus einem langen Clip wählen und nur die zerlegen
- Varispeed für den Slowed-Sound, oder Keylock hält die Tonhöhe

Du kannst keine
falsche Note treffen.
Jedes Instrument ist an die Tonart deines Projekts gebunden. Tippen setzt eine Note, Ziehen malt einen Lauf. Wechsel später die Tonart, und die Melodien ziehen mit — Wormhole merkt sich die Stufe, nicht den Ton.
- 13 Skalen, jede mit einer Beschreibung in Klartext
- Zieh die rechte Kante einer Note, um den Schlag zu kürzen
- Swing, Schrittweite und Taktzahl pro Clip

Das Wormhole.
Schick jeden Sound rein, und er kommt in deiner Tonart zurück. Frier ein einzelnes Korn zu einem Pad ein. Verschmier eine Stimme zu einem Chor. Zerstottere eine Snare zu einem Fill, das nie gespielt wurde.
- Ein tonartgebundener Granular-Bus — Density, Spread, Drift, Chaos, Gravity
- Freeze, Reverse und Feedback, alles live spielbar
- Resample das Ergebnis auf eine eigene Spur und zerleg das wieder
Aus Loops wird
ein Song.
Setz deine Versionen auf eine Timeline und zieh an der Kante eines Blocks, um ihn zu wiederholen. Das ist die ganze Arrangement-Ansicht — keine Spurköpfe, kein Mixer, den du erst öffnen musst.
- Automation liegt als Schicht über dem Song, nicht als Stapel von Lanes
- Mal einen Filter, der sich in den Drop öffnet, oder das Wormhole unter dem Chorus
- Acht Ziele, ausgewählt als Ergebnisse — nicht vierzig Parameter

Ein Hochkant-Video,
fertig zum Posten.
1080×1920 mit einem Visual, das auf deinen Track reagiert — direkt in den Feed, ohne Zwischenschritt. Oder nimm das Audio: M4A für andere Apps, 24-Bit-WAV für dein DAW.

Darunter
Ordentlich gebaut.
Preis
Musik machen ist kostenlos.
Pro gibt es, wenn die Grenze weg soll. Der Synth, die Drums, der Sampler und das Wormhole selbst sind in der kostenlosen App drin.
Wormhole
Alles, was einen Ton macht.
Kostenlos
Kostenlos laden- Der Synth, die Drums, der Sampler und der volle Slicer
- Der Wormhole-Bus, komplett
- Unbegrenzter Audio-Export, M4A und WAV
- 3 Projekte, 4 Spuren, bis zu 16 Takte
Wormhole Pro
Die Grenze, weg.
€2,99 im Monat · oder €19,99 im Jahr
Im App Store laden- Unbegrenzt Projekte und Songlänge
- Alle 8 Spuren, Versionen A bis D und die STRINGS-Maschine
- Die Sample-Packs, und iCloud-Sync über deine Geräte
- Video-Export ohne Wortmarke in der Ecke
- Alle künftigen Pro-Features, ohne Aufpreis
Alles, was einen Ton macht, ist kostenlos. Pro hebt nur die Grenze auf, und kündigen geht mit zwei Tipps.
Etwas, das du schon hast,
ist ein Beat.
Es muss nur zerlegt werden.